Stadtrundgang Simmern | 7 – Stephanskirche

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Geschichte

Die Stephanskirche war einst das größte Gebäude, das im Zuge des Ausbaues der Stadt Simmern zur Fürstenresidenz im ausgehenden 15. Jahrhundert errichtet wurde. Die Grundsteinlegung zum heute vorhandenen Bau erfolgte 1486 unter der Regierung Herzog Johanns I. (1480-1509). Dabei handelt es sich um einen Erweiterungsbau einer älteren Anlage, deren Überreste sich unter dem Turm noch nachweisen lassen.


St. Anna-Kapelle

Am südlichen Seitenschiff befindet sich die St. Anna-Kapelle mit den Grabdenkmälern der Simmerner Herzöge. Weitere Epitaphien befinden sich im Chor der Kirche. Sie gehören zu den berühmtesten Zeugnissen der Renaissancekultur zwischen Mainz und Trier. Die Bildhauerarbeiten werden Jacob Kerre (um 1520) aus Koblenz, Johann von Trarbach (1530-1586) sowie einem noch unbekannten Meister aus Simmern zugeschrieben.

Unter dem Glockenturm ist eine weitere Gruft mit den Särgen des letzten Simmern Fürstenpaares (Herzog Ludwig Heinrich † 1673 und Maria von Oranien †1688).


Orgel

Die Orgel stammt aus der Werkstatt der Orgelbauerfamilie Stumm aus Sulzbach.


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Seite des Evangelischen Gemeindeverbunds Simmern
www.ev-gemeindeverbund-simmern.de

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